Jeden Montag ein fertiger Wochenplan für Instagram
Deine Arbeit ist besser als dein Instagram.
Wer online nichts findet, vergleicht über den Preis.
Jeden Montag liegen zwei Posts fertig da — Idee, Skript, Caption, Drehanleitung —, dazu eine Ersatzidee, falls eine nicht passt. Du musst dir nie wieder etwas ausdenken. Und es schläft nicht nach zwei Wochen wieder ein: Virali meldet sich von selbst und weiß, was letzte Woche war.
Du drehst, schneidest und postest selbst — zusammen rund eine Stunde pro Woche.
Warteliste
Trage dich jetzt ein und erhalte als Erster Zugang.
Einmal pro Woche ein Tipp aus dem, was ich beim Bauen und in Gesprächen mit Kollegen lerne — sofort anwendbar, auch ohne Virali. Wer auf der Liste steht, kommt zuerst rein und bekommt einen der 50 Founding-Plätze zu 19 € statt 29 €.
Es liegt nicht daran, dass du es nicht kannst.
Im Juli 2026 habe ich mir 30 Instagram-Profile von Hochzeitsdienstleistern in Hamburg und Stuttgart angesehen und nachgezählt, wie oft sie posten. Das ist keine Studie, sondern eine Stichprobe, von Hand ausgewertet. Drei Dinge sind hängen geblieben.
- 17 von 30
- posten seltener als zweimal im Monat. Nicht schlechter als früher — nur seltener.
- 6 von 6
- Hochzeitsvideografen lagen darunter. Einer davon hat einen Branchen-Award und kam im ganzen Jahr auf neun Beiträge. Leute, die beruflich Videos drehen, posten am seltensten.
- Mehr als die Hälfte
- der Profile war früher aktiver als heute. Niemand hört bewusst auf. Es schläft ein.
An Können, Ausrüstung oder Material liegt es also nicht. Es liegt daran, dass am Montag etwas Dringenderes dazwischenkommt — und dass niemand jede Woche aufs Neue Ideen aus dem Nichts zieht. Wer dir an dieser Stelle bessere Ausrüstung verkaufen will, hat nicht nachgezählt.
Montag ist der Tag, an dem es entschieden wird.
- 01Montagmorgen
Der Plan liegt da.
Zwei Posts, jeder mit Aufhänger, Skript zum Ablesen, fertiger Caption und einer Drehanleitung — dazu eine Ersatzidee für den Fall, dass eine davon nicht in deine Woche passt. Abgestimmt auf dein Gewerk und auf die Jahreszeit — im Januar sieht dein Plan anders aus als im August.
- 02Irgendwann in der Woche
Du drehst.
Die Formate sind so gebaut, dass sie in einem Take funktionieren: Kamera hinstellen, ablesen, fertig. Kein Storyboard, keine Requisiten, kein zweiter Drehtag.
- 03Danach
Du schneidest und postest selbst.
In deinen Apps, unter deinem Namen. Virali bekommt keinen Zugriff auf deinen Instagram-Account und braucht ihn auch nicht.
- 04Sonntag, fünf Minuten
Du trägst ein, was gelaufen ist.
Ein paar Zahlen aus Instagram, ein paar Kommentare hineinkopiert. Das ist der ganze Aufwand — und die Grundlage für alles, was danach kommt.
Der Plan ist fertig. Endgültig ist er nicht.
Du kannst sofort drehen, ohne ein Wort zu wechseln. Nehmen musst du die Ideen trotzdem nicht, wie sie dastehen.
Sag, was nicht passt.
Die Idee trifft die Hochzeit von Samstag nicht? Der Hook liegt dir nicht im Mund? Schreib es rein. Virali baut die Idee um, bis sie zu dir passt — statt dass du dich um die Idee herumdrehst.
Ja, du könntest das auch selbst machen.
Niemand braucht ein Werkzeug, um sich eine Videoidee auszudenken. Nur scheitert es fast nie am Drehen. Es scheitert am Montagmorgen vor einem leeren Feld, wenn drei Anfragen offen sind und dir nichts einfällt, was nicht schon zehnmal jemand gepostet hat.
Was du dir dabei sparst.
Nicht die Stunde vor der Kamera — die bleibt. Sondern die halbe Woche im Hinterkopf, in der du überlegst, was du posten könntest, und es dann doch nicht tust.
Instagram zeigt dir Zahlen. Nicht, was sie bedeuten.
Aufrufe, Likes, gespeichert — die Werte liefert Instagram und lässt dich damit allein. Sonntags trägst du sie ein, zusammen mit ein paar Kommentaren. Das ist der Punkt, an dem aus Zahlen etwas wird.
Du bekommst eine Einordnung, keine Statistik.
Nicht „Video zwei lief am besten“ — das siehst du selbst. Sondern woran es lag: welche Art Aufhänger deine Leute anhält, welches Thema sie kommentieren, was sie wegwischen.
Die Kommentare wiegen schwerer als die Aufrufe.
Wer unter deinem Video fragt, was der Aufbau kostet, sagt dir mehr über deine nächste Anfrage als tausend Aufrufe. Virali liest sie mit und zieht heraus, was für nächste Woche daraus folgt — manchmal auch ein Thema, das du noch gar nicht anbietest.
Deshalb ist Woche sechs nicht Woche eins.
Der Montagsplan kennt jede Woche davor. Er wiederholt nicht, was durchgefallen ist, und baut aus, was hängen geblieben ist.
Automatisch abholen kann Virali die Zahlen nicht — dafür bräuchte es Zugriff auf deinen Account, und den bekommt es nicht. Die fünf Minuten am Sonntag sind der Preis dafür, dass dein Konto deins bleibt.
Was Virali macht — und was du machst.
Virali
- findet die Ideen, die zu deinem Gewerk passen
- schreibt Skript und Caption
- baut jede Idee um, bis sie zu dir passt
- sagt dir, wie du es drehst
- meldet sich jeden Montag von selbst
- liest deine Zahlen und Kommentare und sagt dir, was sie bedeuten
- denkt die Saison mit
Du
- drehst
- schneidest
- postest
- trägst sonntags ein, was lief
Zusammen rund eine Stunde pro Woche.
Virali dreht nicht, schneidet nicht und postet nicht. Es gibt Anbieter, die dir das komplett abnehmen — wenn du das suchst, bist du hier falsch, und das ist keine Kritik. Nur: Paare buchen dich wegen dir. Dafür muss deine Arbeit im Bild sein und nicht eine Grafik in deinen Farben.
Dafür ist es gebaut
Deine Arbeit ist gut. Online sieht man das nur nicht. Der Rest hängt davon ab, wo du gerade stehst:
- Nicht jedes Wochenende belegt. Dann geht es darum, die Lücken zu füllen — und die Anfragen dafür entstehen im Winter, nicht in der Saison.
- Ausgebucht. Dann geht es nicht um mehr Anfragen, sondern um bessere: andere Paare, andere Budgets, weniger Diskussion über den Tagessatz. Wer voll ist, hat keinen Grund mehr, billig zu bleiben.
- Gerade angefangen. Früh, aber nicht falsch: Du baust den Kanal auf, bevor du ihn brauchst, statt zu warten, bis dich jemand empfiehlt. Wer von Woche eins an regelmäßig postet, muss später nichts nachholen.
In allen drei Fällen ist es dieselbe Arbeit — und derselbe Grund, warum sie liegen bleibt.
Dafür nicht
- Du willst nicht jede Woche posten. Das ist das eine Kriterium, an dem alles hängt — wichtiger als Ausrüstung, Ideen und Schnitt. Es scheitert nie am ersten Post, sondern am elften.
- Du willst weder vor noch hinter die Kamera. Dann wird Virali dir nicht helfen, und niemand sonst auch.
- Du willst, dass es jemand anders macht. Verständlich — dann gib das Geld für jemanden aus, der es wirklich macht, und nicht für ein Werkzeug, das auf dich wartet.
- Du erwartest nach vier Wochen Anfragen. Ein Kanal, den Paare vor der Buchung anschauen, entsteht nicht in acht Wochen. Wer dir das anders verkauft, lügt dich an oder verkauft dir etwas anderes.
29 € im Monat. 19 € für die ersten fünfzig.
Regulär
29 € / Monat
oder 290 € im Jahr
Founding Member — die ersten 50
19 € / Monat
oder 190 € im Jahr
Lebenslang, solange du bleibst. Kündigst du, geht der Platz an den Nächsten.
- 14 Tage testen, ohne Kreditkarte.
- Der Jahresplan kostet zwei Monate weniger und hat 30 Tage Geld-zurück.
- Monatlich kündbar, wenn dir das lieber ist.
Ein einziger gewonnener Auftrag zahlt mehrere Jahre davon. Das ist kein Verkaufsargument — es ist die Rechnung, die du ohnehin selbst aufmachst.
Und ja, 29 € im Monat sind Geld. Der ehrliche Vergleich ist aber nicht ein anderes Werkzeug, sondern dein Werbebudget: Eine Anzeige wirkt genau so lange, wie du sie bezahlst. Ein Profil, das zeigt, was du kannst, ist auch in zwei Jahren noch da — und es gehört dir. Derselbe Betrag, eine haltbarere Stelle.
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Die Fragen, die zuerst kommen.
Wie viel Zeit kostet das wirklich?
Rund eine Stunde pro Woche für zwei Posts, wenn du sie in einem Rutsch drehst — drehen, schneiden, hochladen, dazu fünf Minuten Rückblick am Sonntag. Wenn du schnell schneidest, weniger. Hast du weniger Zeit, schlägt Virali weniger vor; willst du mehr, stellst du auf drei. Zwei ist die Voreinstellung, weil mehr für deine Leute nicht besser ist, sondern nur mehr. Wer dir zwanzig Minuten verspricht, hat den Schnitt nicht mitgerechnet.
Muss ich vor die Kamera?
Meistens ja, und genau das ist der Punkt. Paare buchen einen Menschen, keinen Betrieb. Es gibt Formate ohne Gesicht — deine Arbeit, dein Aufbau, deine Hände —, aber wer nie im Bild ist, verschenkt sein stärkstes Argument. Wenn das für dich ein Ausschlusskriterium ist, entscheide das lieber jetzt als in Woche drei.
Ich habe schon ein Werkzeug, das mir Texte schreibt.
Gut möglich. Die Frage, die zählt, ist eine andere: Wie viele Wochen hintereinander hast du damit gepostet? Ein Werkzeug, zu dem man hingehen muss, verliert gegen einen vollen Terminkalender. Das leere Textfeld war nie das Problem — das leere Textfeld am Montagmorgen ist es.
Nur Instagram?
Der Plan ist für Instagram geschrieben: Reels, vertikal, Aufhänger in der ersten Sekunde — dort sind meine Recherchen, und dort entscheidet sich die Buchung. Auf TikTok und YouTube Shorts ist ein anderes Publikum unterwegs, und dasselbe Format läuft dort unverändert. Einmal drehen, dreimal posten: Der zweite und dritte Upload kosten dich zwei Minuten, die Aufnahme hast du schon. Auf Facebook funktioniert sie auch, wenn du dort noch aktiv bist.
Ich zahle schon für ein Hochzeitsportal.
Dann behalt es. Ein Portal vermietet dir Aufmerksamkeit — sie ist weg, sobald du aufhörst zu zahlen. Dein eigener Kanal bleibt dir. Beides schließt sich nicht aus, aber nur eines davon gehört dir.
Was ist, wenn ich eine Woche ausfalle?
Dann fällst du eine Woche aus. Es gibt keinen Vertrag, der dich zwingt, und keine Strafe. Am nächsten Montag liegt trotzdem wieder ein Plan da — das ist der ganze Unterschied zu dem Anlauf, den du schon mal genommen hast.
Wann geht es los?
Ich baue gerade. Ein Datum nenne ich nicht, weil ich es nicht halten könnte. Wer auf der Liste steht, erfährt es zuerst — und bekommt einen der fünfzig Founding-Plätze.
Was steht in den Mails?
Ein Tipp pro Woche aus dem, was ich gerade lerne — beim Bauen, beim Auswerten von Profilen, in Gesprächen mit Kollegen. Kein Newsletter-Geschwafel: Wenn eine Woche nichts Brauchbares dabei war, ist die Mail drei Zeilen lang. Und keine Verkaufsmail, die sich als Tipp verkleidet.
Was passiert mit meiner E-Mail-Adresse?
Sie liegt in einer Datenbank in Frankfurt. Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail, weil niemand auf der Liste stehen soll, der nicht selbst zugestimmt hat. Danach eine Mail pro Woche, jede mit Abmeldelink. Kein Weiterverkauf, keine Öffnungsmessung — ich sehe nicht, ob du sie aufmachst.
Ich habe dasselbe Problem.
Ich heiße Tim Pechhold und bin selbst Hochzeits-DJ und Fotobox-Anbieter — Momente Manufaktur. Virali entsteht zuerst für meinen eigenen Betrieb, und ich zeige öffentlich, was dabei herauskommt. Auch dann, wenn nichts dabei herauskommt.
Deine Arbeit ist besser als dein Instagram.
Das ändert kein guter Monat und keine neue Kamera. Das ändert nur ein Rhythmus, der hält.
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Einmal pro Woche ein Tipp aus dem, was ich beim Bauen und in Gesprächen mit Kollegen lerne — sofort anwendbar, auch ohne Virali. Wer auf der Liste steht, kommt zuerst rein und bekommt einen der 50 Founding-Plätze zu 19 € statt 29 €.